Porträts in Kreuzberg – Mit Marta am Kottbusser Tor

Hochbahn, Hinterhöfe, hübsche Cafés – der völlig in Verruf geratene Kotti hat zum Glück mehr zu bieten als Drogenelend und Kriminalität. Vergangene Woche war ich dort im Nieselregen mit Marta unterwegs, und herausgekommen ist eine Porträtstrecke, deren leichte Februar-Melancholie mir besonders gefällt.

Kleines technisches Detail übrigens für alle, denen die für Porträts eher ungewöhnliche Brennweite aufgefallen ist: Alle Fotos dieser Serie wurden mit einer Kompaktkamera vom Typ Ricoh GR aufgenommen, deren Linse über eine Brennweite von – aufs Kleinbild umgerechnet – 28 mm verfügt. Bei der Entwicklung habe ich mich – wenn wir schon bei den technischen Details sind – an den Looks der analogen Filme Kodak Gold und BW400CN orientiert.

Am Kottbusser Tor, in Kreuzberg oder sonstwo in Berlin – Sie hätten selbst gern natürliche, authentische Porträts? Ich freue ich mich auf Ihre Nachricht.